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Bilddimensionen: 5120 × 3609 px


Warnkleidung auf der Baustelle

535,50 

inklusive 19% MwSt.

Morgendliche Lkw-Beladung zeigt zwar Klasse-3-Anzug, jedoch fehlt der empfohlene Schutzhelm.

Professionelle Illustration für Schulung & Praxis (digitales Produkt)

Ein Arbeiter steht seitlich an der offenen Ladefläche eines weißen Pritschen-Lkw und überprüft die Bordwand. Er trägt eine vollständig geschlossene, fluoreszierend orange Warnjacke sowie passende Warnhose; auf Jacke und Hose verlaufen breite Retroreflexstreifen – zwei umlaufend an Brust / Taille, je ein Streifen an beiden Oberarmen und zwei Ringe um jede Wade. Damit erfüllt die Kombination aus Jacke und langer Hose die Flächenvorgaben der Warnkleidungsklasse 3 nach DGUV-Information 212-016, die für Arbeiten mit rangierenden Lkw und Baumaschinen empfohlen wird.

Im diffusen Morgenlicht kontrastiert das kräftige Orange klar vor der grauen Metall­ladefläche, dem gelben Radlader im Hintergrund und der wolkenverhangenen Himmelssilhouette, sodass der Arbeiter aus allen Richtungen gut erkennbar bleibt. Ein Helm ist jedoch nicht zu sehen – für das Beladen und Rangieren schwerer Fahrzeuge sollte nach DGUV-Regelwerk zusätzlich Kopfschutz getragen werden, um das Gesamtrisiko (herabfallende Ladung, Anstoß) weiter zu verringern.

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